Hotmelt Technologie /
Klebstoffe / Dichtstoffe

Die Kleb- und Dichtstoffe im Bereich Hotmelt werden je nach Typ und Applikationsmenge in unterschiedlichste Formen und Verpackungen angeliefert. balti Anlagen schmelzen, fördern, dosieren und applizieren das Material als lose eingegebenes Produkt oder direkt ab der Verpackung. Einmal flüssig wird es mit Druck, meist unterstützt durch eine Pumpe, über einen Schlauch, eventuell mit Zwischenspeicher, mittels einem Applikationskopf / -düse auf die gewünschte Stelle aufgetragen. Sobald aufgetragen, müssen Hotmelt möglichst sofort oder nach einem späteren Wiederaufschmelzvorgang, meist unter Kraft/Druck Einwirkung, gefügt, laminiert und kaschiert werden. Als Systemlieferant bietet balti Applikationsanlagen und Gesamtsysteme an.

Die Kleb- und Dichtstoffe im Bereich Hotmelt werden je nach Typ und Applikationsmenge in unterschiedlichste Formen und Verpackungen angeliefert. balti Anlagen schmelzen, fördern, dosieren und applizieren das Material als lose eingegebenes Produkt oder direkt ab der Verpackung. Einmal flüssig wird es mit Druck, meist unterstützt durch eine Pumpe, über einen Schlauch, eventuell mit Zwischenspeicher, mittels einem Applikationskopf / -düse auf die gewünschte Stelle aufgetragen. Sobald aufgetragen, müssen Hotmelt möglichst sofort oder nach einem späteren Wiederaufschmelzvorgang, meist unter Kraft/Druck Einwirkung, gefügt, laminiert und kaschiert werden. Als Systemlieferant bietet balti Applikationsanlagen und Gesamtsysteme an.

Nicht reaktiver Klebstoff oder auch einfach Hotmelt oder Standard Hotmelt genannt, bleibt immer ein Thermoplast, d.h. er kann mit Wärmezufuhr weich und fliessfähig gemacht werden. Andererseits, hat er bei Erstarrung praktisch seine Endfestigkeit erreicht. Da ein reiner Thermoplast, kann er theoretisch x-mal aufgeschmolzen und wieder erstarrt werden. Doch da auch ein Kunststoff, kann er durch längeren Wärmeeinfluss schaden nehmen oder ein hydroskopisches Verhalten haben. Letzteres bedeutet, dass bei zuviel Feuchteaufnahme vor dem Schmelzen, ein Problem bei der Verarbeitung entstehen kann. Auch tendieren gewisse Klebstoffe (z.B. Polyamide) im geschmolzenen Zustand zum ""Oxidieren"". Doch grundsätzlich sind nicht reaktive Hotmelt "gutmütig" und relativ einfach schmelz- und förderbar. Nicht reaktive Klebstoffe werden in Granulatform als Schüttgut, in "Kissen" oder als Block in der Kartonbox (Haftkleber) oder bei grossen Mengen meist in Kartonfässer (Einweg) geliefert.

Tankschmelzgerät, Granulatschmelzgerät, Extruder, Fassschmelzanlage

Nicht reaktiver Klebstoff oder auch einfach Hotmelt oder Standard Hotmelt genannt, bleibt immer ein Thermoplast, d.h. er kann mit Wärmezufuhr weich und fliessfähig gemacht werden. Andererseits, hat er bei Erstarrung praktisch seine Endfestigkeit erreicht. Da ein reiner Thermoplast, kann er theoretisch x-mal aufgeschmolzen und wieder erstarrt werden. Doch da auch ein Kunststoff, kann er durch längeren Wärmeeinfluss schaden nehmen oder ein hydroskopisches Verhalten haben. Letzteres bedeutet, dass bei zuviel Feuchteaufnahme vor dem Schmelzen, ein Problem bei der Verarbeitung entstehen kann. Auch tendieren gewisse Klebstoffe (z.B. Polyamide) im geschmolzenen Zustand zum ""Oxidieren"". Doch grundsätzlich sind nicht reaktive Hotmelt "gutmütig" und relativ einfach schmelz- und förderbar. Nicht reaktive Klebstoffe werden in Granulatform als Schüttgut, in "Kissen" oder als Block in der Kartonbox (Haftkleber) oder bei grossen Mengen meist in Kartonfässer (Einweg) geliefert.

Tankschmelzgerät, Granulatschmelzgerät, Extruder, Fassschmelzanlage

Reaktiver Klebstoff verändert sich chemisch zum Elastomer/Duroplast d.h. er kann nach dem kompletten Abbinden mit Wärme nicht mehr fliessfähig gemacht werden. Ähnlich wie ein 2K Klebstoff ist der Prozess irreversibel, doch kommt die 2. Komponente in Form von Feuchte meist aus der Umgebungsluft. Mit meist geringer Schmelz- und Applikationstemperatur werden grössere Festigkeiten und Einsatztemperaturen erreicht. Eine ideale Kombination und daher weit verbreitet bei Anwendungen im Automobilinnenraum und immer mehr in anderen industriellen Anwendungen. Das Verhalten dieser Kleber ist generell "weniger gutmütig" und etwas schwieriger zu verarbeiten als der nicht reaktive Kleber. Anlagen müssen hermetisch dicht sein, damit der Klebstoff möglichst nie vor der Applikation mit der Umgebungsluft, welche immer eine gewisse Restfeuchte aufweist, in Berührung kommt. Meist sind diese Klebstoffe auch empfindlicher gegenüber thermischem oder mechanischem Einfluss. balti gehört hier mit speziell konzipierter Anlagentechnik sowohl zu den Pionieren als auch zu den Leadern.

Kartuschengerät, Beutelschmelzanlage, Fassschmelzanlage

Meist kautschukartige Dichtstoffe mit einem thermoplastischen Verhalten werden ebenso mit Wärmezufuhr weich und fliessfähig gemacht. Obwohl meist viel zähflüssiger als Hotmelt Klebstoff, d.h. höher viskos, wird eine ähnliche Anlagentechnik wie für die Hotmelt Klebstoffe verwendet. Die benötigten Kräfte und Drücke sind jedoch oftmals um einiges höher und entsprechend sind die Anlage robuster gebaut. Auch in diesem Umfeld hat balti sehr viel Erfahrung und kann zu den weltweit führenden Firmen gezählt werden. So ist balti u.a. in der Photovoltaik klar die Nr. 1, geht es um, extreme hochviskose (bis ca. 5'000'000 mPa*s bei 150 °C) und spezielle Butyle mit variabler und bis zu 600 cm3/min. Förderleistung präzise auf Glas aufzutragen.

Beutelschmelzanlage, Fassschmelzanlage

Meist kautschukartige Dichtstoffe mit einem thermoplastischen Verhalten werden ebenso mit Wärmezufuhr weich und fliessfähig gemacht. Obwohl meist viel zähflüssiger als Hotmelt Klebstoff, d.h. höher viskos, wird eine ähnliche Anlagentechnik wie für die Hotmelt Klebstoffe verwendet. Die benötigten Kräfte und Drücke sind jedoch oftmals um einiges höher und entsprechend sind die Anlage robuster gebaut. Auch in diesem Umfeld hat balti sehr viel Erfahrung und kann zu den weltweit führenden Firmen gezählt werden. So ist balti u.a. in der Photovoltaik klar die Nr. 1, geht es um, extreme hochviskose (bis ca. 5'000'000 mPa*s bei 150 °C) und spezielle Butyle mit variabler und bis zu 600 cm3/min. Förderleistung präzise auf Glas aufzutragen.

Beutelschmelzanlage, Fassschmelzanlage

Zusätzlich zu den traditionellen Anwendungen, Kleb- und Dichtstoffe, gibt es unzählige andere Medien, welche ebenfalls aufgewärmt oder aufgeschmolzen werden müssen für die weitere Verarbeitung. All diese Stoffe können grundsätzlich von balti Anlagen verarbeitet werden. Auch wenn z.T. Anpassungen an die Anlagentechnik gemacht werden müssen. balti ist gerne bereit solche Applikationen zu unterstützen und entsprechende Anlagentechnik bereit zu stellen. So konnten schon viele Anwendungen im Bereich Glasfaserkabelherstellung (Füllung mit Jelly), Schutzwachsüberzüge, Stützverbände usw. mit balti Technologie umgesetzt werden.

Fordern Sie uns mit Ihrer Applikation heraus!

Der Einsatzbereich von Hotmelt wird immer grösser und dieser muss vermehrt ganz spezielle Eigenschaften aufweisen. Z.B. thermisch gut leiten, Volumen füllen, abriebfest sein usw. Dies kann mit der chemischen Zusammensetzung des Kleb- und Dichtstoffes nur begrenzt erreicht werden. Daher werden dem Hotmelt zusätzlich Füllstoffe beigemischt, welche dann einerangepasster Anlagentechnik bedarf. So setzen spezielle Füllstoffe mit ihrer Partikelgrösse und -form sowie vor allem mit ihrer Härte vor allem Pumpen- und Dosierteilen enorm zu und könnten diese in kürzester Zeit verschleissen. balti hat hier über die Jahre eine grosse Vielfalt an Wissen, Techniken und Massnahmen erarbeitet und kann praktisch für alles eine Lösung anbieten. Nicht mal Korund (nur Diamant ist härter) kann uns stoppen.

Wichtig: der Füllstoff muss uns detailliert (Grösse, Form, Härte) bekannt sein!

Besteht Ihr Hotmelt aus 2 Komponenten, welche kurz vor der Applikation gemischt werden müssen? Oder ist der Klebstoff am Produkt sichtbar, stimmt die Farbe nicht und kann der Klebstoffhersteller nicht in der richtigen Farbe liefern? Kein Problem: balti hat dazu die 2K Technik im Griff und hat wohl als erste Firma eine innovative Hotmelt Mischtechnik für "heisse Flüssigkeiten" entwickelt.

Der Klebstofftyp, die vom Hersteller angebotene Lieferform, die benötigte Menge sowie Ihr Applikationsumfeld bestimmen die Art und Form des Klebstoffes in fester Form, dessen Verpackung und schlussendlich den Hotmelt Anlagetyp. Meist werden standardisierte Formen und Gebinde verwendet:

  • Granulat mit unterschiedlichsten Formen und Oberflächeneigenschaften abgefüllt als Schüttgut in Tüten, Säcken, Boxen, Fässern usw.
  • "Kissen" oder ähnliche Formen, z.T. in nicht klebrigen, mitschmelzenden Folien einzelverpackt
  • Blöcke und Tafeln (1, 2, 4, 8, 12 kg) in Ein- und Mehrfach-Boxen; z.T. auch in mitschmelzenden Folien verpackt
  • Kartuschen aus Alu oder Kunststoff (310 ml; OD=47mm) 
  • Beutel / Kerzen (ø130, ø150 und ø280 mm bzw. 2, 2.5 und 17-20 kg) oft geschützt in Kartonzylinder, Dose oder Blechfass geliefert
  • Fässer 20 Liter (Hobbock) und 200 Liter aus Blech oder Karton, reaktive Hotmelt vielfach zusätzlich mit "In-liner" / Beutel zusätzlich abgedichtet.
  • Dichte
  • Viskosität
  • Erweichungsbereich / Erweichungspunkt / Schmelzpunkt
  • Offene Zeit
  • Abbindezeit
  • Schmelzmenge 
  • Fördermenge
  • Dosierleisung / -genauigkeit
  • Auftragszeit
  • Taktzeit
  • Dichte
  • Viskosität
  • Erweichungsbereich / Erweichungspunkt / Schmelzpunkt
  • Offene Zeit
  • Abbindezeit
  • Schmelzmenge 
  • Fördermenge
  • Dosierleisung / -genauigkeit
  • Auftragszeit
  • Taktzeit